Host schon gheat? (2019)

by Erwin R.

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1.
Neie Version 02:45
Nie mehr werd I mi firchtn, Mei Meinung klor zu sogn Und wenns Konsequenzn hot, Dann sulls holt Konsequenzn hobn Wal des bin i in da neign Version Nie mehr werd i zu jeden Scheiß Jo und Amen sogn Aber wenn i wos vasprechn sullt, Dann holt i mi daron Wal des bin i in da neign Version Des bin i, des bin i, des bin i In da neign Version Nie mehr moch I mi klan, Des hob i vül zu oft geton I werd immer zu mir stehn Und i fong heite damit on Wal des bin I, gonz gleich wos olle sogn Mutig sein haßt sicher net, Nie mehr Ongst zu hobn Doch meiner Ongst werd i des Firchtn lehrn, Des hot se dann davon Des bin i in da neign Version Des bin i, des bin i, des bin i In da neign Version Des bin i …
2.
Flut 03:19
Jeda Gott, der braucht an Gläubig’n Und jeder Kriaga braucht an Feind Jeda Himmel braucht an Heilig’n Und jeda Heilige an Schein Wer konn se schon entscheiden Und wer is besser dron? Wer schen sein wüll, muaß leiden Und wer schiach is, sowieso Da Gescheitere gibt noch, sog’n se Und Bledsein tuat net weh Aber wos host davon, wenn da des Wossa schon Bis zur Nos’n steht? Wenn die Flut kummt, konnst Dämme bau’n Und Dämme bau’n und Dämme bau’n Und nochamol mehr Dämme bau’n Wenn die Flut kummt, konnst Dämme bau’n Oder du lernst, wie ma schimmt Schau, schau, schau, schau Wos bringt uns jetz’ die Freiheit Wenn jeder nur mehr funktioniert Wos bringt uns jetz’ die Wohrheit Wenn’s kan mehr interessiert Wer konn se schon entscheiden Und wer is besser dron? Wenn’s immer nochgeb’n, die G’scheitn Schoff’n die Bledn immer on Doch wos host davon, wal irgendwonn Wird’s sölbst dem G’scheitestn zu bled Wenn die Flut kummt, konnst Dämme bau’n …
3.
Funkn 03:19
Gib ma an Traum und gib ma a Zeich’n Gib ma an Plotz in dera Wölt Gib ma an Glaub’n in gottlosen Zeit’n Gib ma irgendwos, des zöhlt Gib ma in Blick in meine Augen Der meine Mauern niederreißt Gib ma wos Echtes, gib ma wos Wohres Gib ma irgendwos, des bleibt Oh oh oh oh Und i schwör, i gib mei Feier noch net auf Oh oh oh oh A klaner Funk’n is olles wos i brauch Gib ma an klanen Kick, gib ma an klanen Kick, Gib ma an klanen Kick, wal’s an mir alllanig liegt Und i waß, des Guate tuat se, Wenn i wos Guates aussischick Gib ma den Glauben an die Menschen Und den liebevollen Blick, Der hinter oll dem, wos uns fremd mocht Des wos uns verbindet siecht Oh oh oh oh … Zag ma, daß do no wer lebt Und a wenn’s brennt, tscheppert und bebt Und die gonze Wölt zum Teifl geht Loss uns ans Guate glauben, ans Guate glauben, Ans Guate glauben, loss uns ans Guate glauben Oh oh oh oh … Oh oh oh oh Kumm wir geb’n uns’re Feier net auf Oh oh oh oh Und du waßt wo i bin, wenns’t an klanen Funk’n brauchst
4.
Mei Freind 03:13
I hob an Freind g’hobt, den Ormen hobns ermordet Am höllicht’n Tog, eiskolt und brutal Aber kana hot wos g’sogt und kana hot wos ’ton, Jo die meisten wor des vollkommen egal Mei Freind hot kann Menschen wos ’ton g’hobt Und er wor immer für Olle do Hot immer zuag’heat, wenn ma g’red hot, Hot an getröstet und berot’n Bis’n umbrocht hob’n, anfoch so Mei Freind wor so groß und stork und weise Und a wüldes, a freies Leben hot er g’führt So oft hot er mir Kroft geb’n, wenn i traurig wor und miad Und nie hot er irgendwos wull’n dafür Bis irgendwer g’mant hot, er g’herat jetz’ weg Und Leit g’schickt hot, de hob’n net long überlegt Sie hob’n erm zerbrochen und zerstückelt, Aussagriss’n aus da Erdn’n Und stöllt’s eich vur: Danach hob’ns eam noch verkaft Als ob er earnra g’wesen wär Als ob er earnra g’wesen wär
5.
Werter Herr Bürgermeister, Bittschein leih’ns ma kurz ihr Ohr Ich hätte do ein Onlieg’n, Des wär mir wichtig und zudem gonz klor Im öffentlichen Interesse, Aber in dem der Bürger dieser Stodt Sie werden seg’n, wenn’s auf mir hör’n, Krieag ma den Lod’n glei’ wieder flott Wal es wär guat für die Natur Und für’s kulturelle Leb’n Würd’ des Budget massiv entlost’n Und die Lebensqualität heb’n Ohne vül Aufwond tat vül besser wird’n, Und des no dazua ruck-zuck Herr Bürgermeiser, hier mein Onlieg’n: Bittschen treten’s z’ruck! Es is jo net persönlich g’mant, Aber sie miaß’n schon verstehen, Es konn gonz schen frustierend sein, In dera Stodt zum leb’n Wal sie verkafn unser’n Park, Unsere Plätze, unser’ Mur Und wenn die Luft net so vergiftet war, Verkafat’ns de glei’ mit dazua Klor, do gibt’s schon Leit, De fänd’n ihren Rücktritt got net guat Aber die Energie- und Baulobby Kummt ohne sie a durch Jetz’ tuan’s amol wos für Graz, Geben’s eana sölbst an Ruck Herr Bürgermeiser, zagn’s amol Rückgrat Und bittschen treten’s z’ruck!
6.
Er follt 03:42
Unendlich leise und fost unsichtbor Londet a Schneeflock’n auf’n Plotz vor’n Rothaus Und es wor olles so wie immer, Kana hot sich irgendwos docht, Bis dann doch an Meter Schnee wor über Nocht Dann sans mit Schaufeln und mit Raupen kumman Und sogor mit’n Caterpillar, doch wos’ immer g’mocht hobn, Der Niederschlog wor schnöller Und wie sie g’merkt hobn, des wochst uns über’n Kopf San’s in die Autos g’stiegn, gonz gleich wohin Hauptsoch, aussi aus da Stodt Doch die Stroß’n worn verstopft, verstaut, vereist Und bold nur mehr gedochte Linien, weiß auf weiß Und er follt, follt, follt immer weiter Es wird kolt, kolt, kolt und immer leiser Jo er follt, follt, follt Und bold, do wor an jed’n klor, Daß nix mehr bleibt wie’s wor In an neien Zeitolter Von Kapstadt bis noch Rio, von Peking bis Berlin San die Menschen auf die höchsten Türme g’stiegn Gonz oben wieder die Herzlosen, donk Lug und donk Betrug Doch sölbst für de wor’n bold die Berg’ net hoch genug Dann is gonz friedlich word’n und stüll Kana, der an Kriag onfongt oder die Wölt besitz’n wüll Es Leb’n nimmt se zruck, wal’s immer schon so wor Was san schon a poor zigtausend Johr’? Und er follt, follt, follt immer weiter …
7.
A Mensch is a Mensch Gonz gleich, woher er kummt Und wonn ma so denkt Gabats jo für den gonzn Wirbel kan Grund Warn do net Grenzen, Gewinne, nationale Interessen Und Menschen, de ihr Menschlichkeit wegen so an Schmorrn vagessen Doch do profitiert irgendwo irgendwer Wo kumman eigentlich die Rohstoffe für dei’ Handy her? Oder dei’ Kaffee, dei’ Benzin, Dei’ billiges G’wond, dei’ Raumpflegerin Mir gehts do net um Schuld, na i mecht nur klär’n, Daß wir do zu die gonz grossen G’winner ghearn Und jetz brennt da Huat fost überoll auf da Erd’n Uns gehts do so guat, drum gib holt a bissl wos her A bissl wos her A Mensch is a Mensch Gonz gleich, wohin er geht Und wer hot des recht, eam zu messen Danoch, wos in sein Reiseposs steht? Wir san im dritten Wöltkriag schon mittendrin, Miass’n uns entscheiden, wo gher ma hin Er geht Reich gegen Orm und wir miass’n jetz schaun, Wull ma Zäune oder Brück’n baun? Zäume oder Brück’n, Zäume oder Brück’n baun A Mensch is a Mensch A Mensch is a Mensch is a Mensch is a Mensch
8.
I bin jo wirklich ka Rassist, aber ans is mir suspekt I sog wie’s is: Ausländer an jedem Eck De faulenz’n den gonzn Tog, bettl’n und verkaf’n Drogen Und nehmen uns dabei a noch die Orbeitsplätze weg Auf Schritt und Tritt wird ma schon islamisiert Fühlst du di a so überfremdet und terrorisiert? Uns’re obendländischen Werte san jetz schwerstens in Gefohr A Kebabstond am Hauplotz, „Wetten daß“ gibt’s a net mehr Und überhaupt is nix mehr wie’s in die 80er wor! Host schon gheat …? I hob do sowos glesn, neilich bam Frisör Host schon gheat …? Wenn i eich zuaher, mecht i schrei’n, speib’n und rean I bin jo wirklich ka Rassist, des wird an jo glei unterstöllt Wenn man besorgter Bürger ist und die Rassisten wöhlt Dabei geht’s uns schon so schlecht, unser Lond ist echt im Eck 60 Leit gheat die holbe Wölt und die Asylanten nehmen uns olls weg Die Presse liagt nur und erzählt uns irgendan Scheiß Is grod gestern wieder in der „Krone“ g’stondn, schworz auf weiß Uns’re obendländischen Werte vaschwinden so no gonz Wienerschnitzl, Fuaßboll und a g’scheiter Rausch am Obend Oder worns Hülfsbereitschoft, Nächstenliebe und Toleranz? Host schon gheat …? Mir hot do wer wos erzählt, i was net mehr wer Host schon gheat … Wenn i eich zuaher, mecht i schrei’n, speib’n und rean Host schon gheat …? Do gibt’s auf youtube so a Video irgendwoher Host schon gheat …? Wenn i eich zuaher, mecht i schrei’n, speib’n und rean I bin jo wirklich ka Rassist, doch wos kennan wir dafür, Daß woanders Kriag is, die Granaten liefern wir Aus Indien kummt mei G’wondt, aus Afrika mei Schokolad’, Daß die Leit durt bettelorm san, des tuat ma herzlich lad Und überhaupt, man weiß heut ja nicht mehr, wer ist Terrorist Am besten a Bombn einihau’n, daß endlich Frieden is Wal uns’re obendländischen Werte san jetz schwerstens in Gefohr A wenn i momentan net sog’n konn, wölche des noch worn Host schon gheat …? Mein Nochbor sei Bruada sei Tante konns beschwör’n Host schon gheat …? Wenn i eich zuaher, mecht i schrei’n, speib’n und rean Wenn i eich zuaher, mecht i schrei’n, speib’n und rean
9.
L.m.o.a.O. 03:18
Du waßt jo eh, es gibt so Tog Wo die am besten kana mehr irgendwos frogt Wo deine Batterien leer san und die Schnauz’n vull Und die gonze Wölt von dir aus am Oasch geh’n sull Ah geht, wozu heit noh wos tuan, Wenn eh olls dafalt is, hint und vurn Am g’scheitstn warats, man grobt sich ein Und singt noch a Liadl dabei, zum Beispiel folgendes: Leckt’s mi olle am Oasch Losst’s mi doch anfoch in Ruah Tuat’s mi net strapazier’n Sunst kennat’s a passier’n, Daß i heut no wem wos tua Du waßt jo eh, i bin normalerweiß’ Freindlich, optimistisch und hülfsbereit I trenn mein Müll, bin politisch korrekt, Und begegne jeden Lebewesen mit Respekt Aber heit, aber heit, aber heit Nutz’ i mei’ Menschenrecht auf Zwidasein Wal wos du rennt, sprengt schon längst Die Grenz’ meiner Sozialkompetenz D’rum leckt’s mi olle am Oasch … Tuat’s mi net strapazier’n Sunst kennat’s a passier’n, Daß i heut no wem, Jo, daß i heut no wem, Daß i heit, daß i heit, daß i heit no wem Zum Beispiel dir wos tua
10.
Sog amol, waßt du noch, warum du mochst wos’d mochst? Warum du dir den Job do ausg’suacht host? Wulltest Menschn beschützen, jetz’ beschützt Maschinen Wullt’st Verbrechen bekämpfen und jetz’ hülfst Die gong großen Verbrecher das gonz große Göld verdienen Sog, wie wirst des deine Kinder mol erklär’n, Daß du dron beteiligt worst, ihren Lebensraum zu zerstör’n? Wirst sogn, du host nur ton, wos irgendwer g’sogt hot ohne Frog’n Und olles nur für sie und für den Lohn Von an ausbronnten Herz und ana Beomtenpension Es san kane Wölt’n de uns trennen, Es is nur dei eig’ne Ongst Dei Schott’n is a Wond, Über de’st net springen konnst Kane Wölt’n de uns trennen, i sig’s in deine Aug’n Du miaßast nur amol dein Oasch hochkrieag’n Und die wieder amol was trau’n Du host g’lernt, wie’st am besten reagierst Wenn’s auf di’ eindresch’n und Pflostastana fliag’n Aber kana hot die vorbereitet drauf, daß’d vorgehn muaßt Gegen friedliche Leit, de so san wie du, nur daß se sich ihr’n Mund noch aufmoch’n trau’n Doch i bin mir sicher, du bist damit net allan Die Kolleg’ neben dir, schau den zerreißt’s jo a Hinter eich steht des System und des Gesetz Und vor eich hunderte friedliche Leit, Von de sich jeder a für eich für a bessere Wölt einsetzt Es san kane Wölt’n de uns trennen … Kane Wölt’n de uns trennen, jetz’ red da des net ein Du miaßast nur amol dein Oasch hochkrieag’n Und wieder amol für was steh’n
11.
Es Richtige 04:25
Mit an Schrei im Bauch und Tränen in die Aug’n Schau ma zua, wie’s die letzten Bama umhau’n Am End’ uns’rer Kräfte, wal jeder hot ton was er konn Wir hob’n Johr’ um Johr’ investiert, San durch die Institutionen und die Stroß’n marschiert Hob’n so vül Leit informiert, sogor Bagger blockiert, Doch am End’ hot nix funktioniert Vielleicht hob ma valurn’n Jo, vielleicht hob ma valurn’n Vielleicht hob ma valurn’n, Doch vielleicht kommt’s net d’rauf on Wal ma gonz sicher ans sog’n konn: Wir hob’n es Richtige ton Was sull ma noch sog’n, i mecht bloß no rearn Sie hob’n so vül kapuut g’mocht, wos nimmermehr wird Jetz loss bittschen net zua, daß ans noch zerstör’n: Und zwar des Strohl’n in deine Augen, Des Loch’n in dein G’sicht, Des Bewußtsein, daß des Leb’n a schen’s Leb’n is Loss net zua, noss net zua, daß mit dir ges gleiche moch’n Wie mit der Mur Vielleicht hob ma valurn’n … Ka Beton holt ewig Aber Bam’ wird’s immer geb’n Jeder Damm wird amol brechen A wenn’s mir net mehr erleb’n Dann wird’n die Flüsse wieder frei sein Und dann is Fried’n auf da Wölt Und bis dahin holt ma uns fest An dem, wos wirklich zöhlt: Wir hob’n es Richtige ton Gonz gleich, wos sie sogn’n Wir hob’n es Richtige ton … D’rum loss net zua, daß’d verbitterst Loss se bloß die Herz net stau’n Wir hob’n es Richtige ton Loss net zua, daß’d kolt und kronk wirst Loss se bloß die Herz net stau’n … Sei stolz und schau noch vorn Wir hob’n es Richtige ton
12.
Nie mehr werd I mi firchtn, Mei Meinung klor zu sogn Und wenns Konsequenzn hot, Dann sulls holt Konsequenzn hobn Wal des bin i in da neign Version Nie mehr werd i zu jeden Scheiß Jo und Amen sogn Aber wenn i wos vasprechn sullt, Dann holt i mi daron Wal des bin i in da neign Version Des bin i, des bin i, des bin i In da neign Version Nie mehr moch I mi klan, Des hob i vül zu oft geton I werd immer zu mir stehn Und i fong heite damit on Wal des bin I, gonz gleich wos olle sogn Mutig sein haßt sicher net, Nie mehr Ongst zu hobn Doch meiner Ongst werd i des Firchtn lehrn, Des hot se dann davon Des bin i in da neign Version Des bin i, des bin i, des bin i In da neign Version Des bin i …
13.
Gib ma an Traum und gib ma a Zeich’n Gib ma an Plotz in dera Wölt Gib ma an Glaub’n in gottlosen Zeit’n Gib ma irgendwos, des zöhlt Gib ma in Blick in meine Augen Der meine Mauern niederreißt Gib ma wos Echtes, gib ma wos Wohres Gib ma irgendwos, des bleibt Oh oh oh oh Und i schwör, i gib mei Feier noch net auf Oh oh oh oh A klaner Funk’n is olles wos i brauch Gib ma an klanen Kick, gib ma an klanen Kick, Gib ma an klanen Kick, wal’s an mir alllanig liegt Und i waß, des Guate tuat se, Wenn i wos Guates aussischick Gib ma den Glauben an die Menschen Und den liebevollen Blick, Der hinter oll dem, wos uns fremd mocht Des wos uns verbindet siecht Oh oh oh oh … Zag ma, daß do no wer lebt Und a wenn’s brennt, tscheppert und bebt Und die gonze Wölt zum Teifl geht Loss uns ans Guate glauben, ans Guate glauben, Ans Guate glauben, loss uns ans Guate glauben Oh oh oh oh … Oh oh oh oh Kumm wir geb’n uns’re Feier net auf Oh oh oh oh Und du waßt wo i bin, wenns’t an klanen Funk’n brauchst

about

Die Geschichten für seine Songs hat Erwin R. unter anderem als Weltenbummler, Entwicklungshelfer, Profimusiker, Umweltaktivist und Buchautor gesammelt. Viele davon erzählt er auf seinem vierten Album „Host schon gheat? “, das am 18.10. unter der Obhut von Konstantin Wecker auf dessen Label Sturm&Klang erscheint.

Vorwiegend im heimischen Schlafzimmer aufgenommen, ist „Host schon gheat? “ ein mutiges, musikalisch reduziertes und zeitgemäßes Liedermacher-Album. Im erdigen österreichischen Dialekt thematisiert Erwin R. persönliches genauso wie brisante (umwelt)politische Themen. Dies tut er unterhaltsam, bissig, zuweilen ungehobelt und kommt dabei ohne erhobenen Zeigefinger aus. Die Verbindung von Lyrik, Schmäh und Pop-Appeal gemahnt an die altbekannte Autropop-Garde ebenso wie an die großen deutschen Liedermacher und an überseeische Pop-Acts. Die beiden Singles „Funkn“ und „Neie Version“ wurden zusätzlich in radiotauglichen Bandarrangements produziert.

Live präsentiert Erwin R. sein neues Album sowohl solo als auch mit der "Bagage" in ganz Österreich und Bayern. Den Verkaufserlös von „Host schon gheat? “ spendet der Künstler der Organisation Sea-Watch, die sich der Seenotrettung im Mittelmeer angenommen hat.

credits

released October 18, 2019

Toti Denaro (Perkussion bei Titel 2, 4, 7, 11, 13), Rene Steiner (Perkussion T. 3, 6, 8, Schlagzeug T. 12&13), Lothar Lässer (Akkordeon T. 4&11, Chor T. 11), Stefan Wedam (Chello T. 7), Monika Maltezeanu, Silvia Oberleitner, Sigrid Schönfelder, Markus Müller, Samuel Felbermair, Peter Oberleitner, Steven Weiss (Chor T. 11), Max Bieder@Tonladen (Mix, Mastering T. 1-11), Patrick ´tRicky´ Kummeneker@MixedByTricky.com (Mastering T. 12&13). Musik&Text: Erwin R., ausser T. 7: Musik: Erwin R.&Peter Pussarnig, Text: Erwin R.

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Erwin R. Graz, Austria

Mit seiner Gitarre in der Hand und seinem Herzen auf der Zunge bringt Erwin R. sein Publikum zum Lauschen, Nachdenken, Lachen und Tanzen. Er fesselt mit Dialekttexten, die unter die Haut gehen und Grooves, die jedes Tanzbein jucken. Egal, ob solo oder mit seiner Bagage, er verbindet Unterhaltsames mit Sozialkritischem ebenso wie Nachdenkliches mit Spaßigem. ... more

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